Der Siegeszug des mobilen Internet hält weiter an. Immer mehr Verbraucher nutzen das Internet mobil. Dank des schnellen UMTS-Netzes können E-Mails abgefragt und beantwortet, in Auktionshäusern gestöbert und komplette Kinofilme runtergeladen werden.
Neben den Vertragsversionen wird das mobile Internet auch auf Prepaid Basis angeboten. Die Funktionsweise ist vergleichbar mit einem Prepaid-Handy-Tarif. Allerdings muss die SIM-Karte nicht erst aufgeladen werden, sondern es kann gleich damit gesurft werden. Die einzelnen Mobilfunkanbieter haben unterschiedliche Tarife. Vor Vertragsabschluss sollte deshalb unbedingt mobiles Internet Preisvergleich gemacht werden Während T-Mobile auf eine Tagesflatrat baut, bieten andere Anbieter wie Vodafone auch Stunden,- oder sogar Wochenflatrates an. Lediglich O2 bietet als einzigstes Unternehmen im Prepaidbereich eine echte Monatsflatrate an. Der Preis beträgt 25,- Euro. Einziger Wehrmutstropfen ist, dass die Geschwindigkeit nach einem gewissen Verbrauch gedrosselt wird.
Für die Nutzung des mobilen Internet wird ein UMTS-USB-Stick benötigt. Der einmalige Kaufpreis liegt bei rund 50,- bis 70,- Euro. Dieser Stick wird in den vorhandenen UMTS-Anschluss des Notebooks oder PC gesteckt. Danach installiert sich die Software von selbst. Es genügt ein Klick auf den Button und schon kann der Nutzer surfen.
Mobiles Internet Prepaid befreit von einer Vertragsverpflichtung und die lange Bindung an einen bestimmten Mobilfunkanbieter entfällt. Anzumerken ist allerdings, dass im Gegensatz zur Vertragsvariante, nicht alle Internetsticks auch im Ausland funktionieren. Lediglich Vodafone hat auch im Prepaid Bereich spezielle Auslandstarife, auch wenn diese nicht ganz billig sind.
Zu meinem Prepaid Tarif nutze ich einen Internet Stick ohne Vertrag und bin super zufrieden.