“… auch im Fonic Netz (o2 Netz) kann mit High Speed gesurft werden …”
UMTS Flatrate
Das Internet kann einem heute eine Menge Aufgaben abnehmen und die Suche nach Informationen vereinfachen. So ist es auch kein Wunder, dass viele heute täglich im Netz surfen und so immer und überall erreichbar sind.
In einem solchen Fall kann man mit einer so genannten Flatrate bares Geld sparen und dazu noch einen guten Service durch den Anbieter bekommen.
Bei einer UMTS Flatrate wird meist monatlich ein fester Betrag an den Anbieter bezahlt. Dazu gehören auch Grundgebühren. Mit einem solchen Vertrag kann man sich dann so oft man möchte und so lange wie nötig ins Internet einlocken und muss sich keine Sorgen über mögliche Extrakosten machen. Diese fallen in diesem Fall nicht an, sondern sind schon in der festen Gebühr für die Flatrate enthalten. Oft kommen hier auch noch Extras wie Freiminuten hinzu. Wer keine Flatrate benötigt, kann auch einfache UMTS Tarife beim Provider buchen.
Aber auch hier sind Informationen das A und O. Wichtig ist, dass man sich genau darüber informiert wie hoch die Gebühren für die Flatrate ist, ob es bestimmte Dinge gibt auf die es zu achten gilt und ob wirklich keine Extrakosten anfallen können. Mit einem solchen Vergleich zwischen den einzelnen Anbietern und ein paar Informationen im Vornherein, kann man nichts falsch machen und das Internet in seinem vollen Umfang genießen.
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– 14. September 2009
Mobiles Internet Prepaid
Der Siegeszug des mobilen Internet hält weiter an. Immer mehr Verbraucher nutzen das Internet mobil. Dank des schnellen UMTS-Netzes können E-Mails abgefragt und beantwortet, in Auktionshäusern gestöbert und komplette Kinofilme runtergeladen werden.
Neben den Vertragsversionen wird das mobile Internet auch auf Prepaid Basis angeboten. Die Funktionsweise ist vergleichbar mit einem Prepaid-Handy-Tarif. Allerdings muss die SIM-Karte nicht erst aufgeladen werden, sondern es kann gleich damit gesurft werden. Die einzelnen Mobilfunkanbieter haben unterschiedliche Tarife. Vor Vertragsabschluss sollte deshalb unbedingt mobiles Internet Preisvergleich gemacht werden Während T-Mobile auf eine Tagesflatrat baut, bieten andere Anbieter wie Vodafone auch Stunden,- oder sogar Wochenflatrates an. Lediglich O2 bietet als einzigstes Unternehmen im Prepaidbereich eine echte Monatsflatrate an. Der Preis beträgt 25,- Euro. Einziger Wehrmutstropfen ist, dass die Geschwindigkeit nach einem gewissen Verbrauch gedrosselt wird.
Für die Nutzung des mobilen Internet wird ein UMTS-USB-Stick benötigt. Der einmalige Kaufpreis liegt bei rund 50,- bis 70,- Euro. Dieser Stick wird in den vorhandenen UMTS-Anschluss des Notebooks oder PC gesteckt. Danach installiert sich die Software von selbst. Es genügt ein Klick auf den Button und schon kann der Nutzer surfen.
Mobiles Internet Prepaid befreit von einer Vertragsverpflichtung und die lange Bindung an einen bestimmten Mobilfunkanbieter entfällt. Anzumerken ist allerdings, dass im Gegensatz zur Vertragsvariante, nicht alle Internetsticks auch im Ausland funktionieren. Lediglich Vodafone hat auch im Prepaid Bereich spezielle Auslandstarife, auch wenn diese nicht ganz billig sind.
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– 14. September 2009
UMTS Stick
Ein UMTS Stick ist die moderne Form für die Nutzung des Internets. Mit Hilfe von einem UMTS Stick kann man überall auf der Welt ohne einen festen Internetanschluss das Internet nutzen.
Durch die hohe Übertragungsrate von bis zu 7,2 Mbit/s ist UMTS die schnellste Möglichkeit unterwegs das Internet zu nutzen.
Allerdings sind auch hier gewisse Voraussetzungen zu erfüllen um die volle Bandbreite nutzen zu können. Ein UMTS Stick kann nur dann die volle oder nahe zu volle Übertragungsrate liefern wenn auch die Umgebung dementsprechend ausgerüstet ist. Gerade in kleinen Orten kann es dazu kommen das kein UMTS Netz vorhanden ist und der UMTS Stick dann automatisch über die viel langsamere GSM Verbindung in das Internet geht. In solch einem Fall stehen dem Nutzer statt der bis zu 7,2 Mbit/s, lediglich nur noch bis zu 220 kbit/s zur Verfügung.
Da die UMTS Abdeckung fast flächendeckend für Deutschland gegeben ist, sollte dennoch vor Vertragsabschluss auch darauf geachtet werden, ob der Datenturbo HSDPA am Standort oder in einem gewissen Umkreis verfügbar ist. Sind allerdings alle technischen Faktoren gegeben ist der UMTS Stick eine gute Alternative zum häuslichen DSL Anschluss. Denn Internet über einen UMTS Stick gibt dem Verbraucher mehr Freiheiten als jemals zu vor.
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– 14. September 2009
Erkenntnis
“… für UMTS Tarife gibt es im Internet genügend Möglichkeiten, diese miteinander zu vergleichen …”
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– 9. September 2009
O2 Netzabdeckung
Auf dem deutschen Tarifmarkt existieren mittlerweile viele Tarife für mobile Datentarife. Doch leider hat der Kunde nur in den seltensten Fällen die Möglichkeit, die UMTS Geschwindigkeit sowie den Tarif zu testen. Lediglich einige Anbieter erlauben eine Testphase. Der Mobilfunkanbieter O2 erlaubt einen kostenfreien Monat mit der UMTS Flatrate. Der Kunde hat somit die Möglichkeit, sich mit dem Thema UMTS vertraut zu machen. Des Weiteren kann geprüft werden, wie das UMTS Netz am jeweiligen Standort ausgebaut ist. Die O2 Netzabdeckung in Deutschland ist sehr gut, fast 99% des gesamten Bundesgebietes werden mit UMTS abgedeckt. Auch immer mehr verfügt das UMTS Netz von O2 über die beiden Erweiterungen HSDPA und HSUPA. HSDPA ist der Datenturbo für UMTS und ermöglicht eine Maximalgeschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s. Diese Geschwindigkeit wird jedoch nur im Optimalfall erreicht. Im Durchschnitt kann mit einer Geschwindigkeit von 1,8 – 3,6 Mbit/s gerechnet. Dennoch ist diese Geschwindigkeit mehr als ausreichend und kann mit einem DSL 2000 Anschluss verglichen werden. Auch im Bereich des Uploades kann eine UMTS Verbindung ordentliche Werte vorzeigen. Dank der Erweiterung HSUPA kann eine maximale Geschwindigkeit von 1,45 Mbit/s erreicht werden. Steht ein mal das UMTS Netz nicht zur Verfügung, kann im O2 Netz auch auf die EDGE Geschwindigkeit zurückgegriffen werden.
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– 8. September 2009
Handy Browser
Wer mit dem Computer das mobile Internet erkunden möchte, benötigt dafür einen Surfstick. Diesen Surfstick ist optional erhältlich bei Vertragsabschluss. Des Weiteren besteht auch die Möglichkeit, dass dieser Surfstick auch extra gekauft werden kann. Nachdem der Surfstick und der richtige Vertrag gefunden wurde, wird die SIM Karte in den Schacht des UMTS Sticks geschoben. Anschließend wird der Stick mit dem PC über USB verbunden. Innerhalb von wenigen Minuten kann sich mit dem mobilen Internet verbunden werden. Für den Nutzer kann nun das schnelle High Speed surfen beginnen. Wer mit dem Gedanken, auch mit dem Mobiltelefon das mobile Internet erkunden zu wollen, muss darauf achten das zwei wichtige Kriterien erfüllt sind. Das wichtigste Kriterium ist, dass das Mobiltelefon über den UMTS Standard verfügt. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, kann lediglich mit einer Geschwindigkeit von 56 Kbit/S, also nur über das GSM Netz im Internet gesurft werden. Neben der Unterstützung für UMTS sollte darauf geachtet werden, dass der Handy Browser in der Lage ist, HTML Webseiten darzustellen. Sind diese beiden Kriterien erfüllt, steht dem mobilem Internet auf dem Handy nichts mehr im Wege. Wer das mobile Internet erst mal nur testen möchte, kann über den Anbieter Fonic eine UMTS Tagesflatrate buchen.
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– 8. September 2009
UMTS Tarife
Alle Mobilfunkanbieter in Deutschland haben mittlerweile verschiedene Datentarife im Angebot. In der Regel lassen sich jedoch die UMTS Tarife in drei Kategorien unterteilen. Die erste Kategorie ist für Datentarife mit nur wenigen Inklusivmegabyte. Wer also nur sehr selten das mobile Internet nutzen möchte, kann sich für einen solchen Tarif entscheiden. Bei dieser Tarifvariante sind bis zu 200 Megabyte inklusive. Bereits ab einem monatlichen Grundpreis von 10 Euro ist eine solche Flatrate erhältlich. Bei einigen Anbietern wandelt sich dieser Datentarif nachdem die 200 Megabyte aufgebraucht sind, in eine GPRS Flatrate. Das bedeutet, ab diesem Zeitpunkt kann fast unbegrenzt mobil im Internet gesurft werden. Allerdings nicht mehr mit UMTS Geschwindigkeit, sondern lediglich mit einer maximalen GPRS Geschwindigkeit von 56 Kbit/s. Die zweite Tarifform ist ein Datentarif mit bis zu 1000 Megabyte inklusive. Dieser Tarif eignet sich für Personen, welche das mobile Internet oft nutzen, aber zu Hause noch über einen DSL Anschluss verfügen. Wer hingegen das mobile Internet als alleinigen Internetzugang nutzen möchte, sollte sich für eine UMTS Flatrate entscheiden. Bei der UMTS Flatrate sind monatlich bis zu 5 Gigabyte inklusive. Wenn diese Grenze überschritten wird, drosselt der Anbieter die Geschwindigkeit auf GPRS. Das bedeutet, auch hier ist anschließend eine GPRS Flatrate verfügbar.
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– 8. September 2009